Takeuchi – Forsteinsatz

Takeuchi-Bagger schafft Zukunft

Ein 8,4 t schwerer Takeuchi-Bagger TB 290-2 CM bereitet Waldboden für Neuanpflanzung vor – hohe Literleistung für den Anbaumulcher – harte Arbeit im Urwald – präzise Arbeit um schützenswerte kleine Baumpflanzen herum – Baggerketten mit Pads

Ein 8,4 t schwerer Takeuchi-Kompaktbagger schafft in den Klosterforsten nahe Göttingen die Voraussetzungen dafür, dass auch künftige Generationen mit Wäldern wirtschaften und leben können. Hier im Südharz müssen etwa 500 ha Wald wieder aufgeforstet werden. Das Orkantief  Friederike hatte im Januar 2018 im wahrsten Sinne des Wortes Tabula rasa gemacht. Die vom Sturm flachgelegten Bäume wurden damals abtransportiert. In den zwei Jahren seither ist allerdings sehr viel Grün nachgewachsen, vornehmlich solches, das Baumwachstum verhindert, wie zum Beispiel Brombeeren und Buschwerk. Es sind aber natürlich auch ausgesäte junge Bäume vorhanden, die es aufwachsen zu lassen gilt.

Schwierige Aufgabe – nur mit Präzision zu erledigen

Das ist eine schwierige Aufgabe, weil sie nicht großflächig erledigt werden kann, sondern um die kleinen Bäumchen, die markiert sind, herum gemulcht werden muss. Hierfür ist der Takeuchi TB 290-2 CM im Einsatz. Der Kompaktbagger wird von einem 51,4 KW/69,9 PS starken Motor der Abgasstufe fünf angetrieben, umweltfreundlich mit Katalysator sowie Dieselpartikelfilter. Für diesen Einsatz ist er mit einem Anbaumulcher ausgerüstet. Dieser wiederum ist sehr stark gefordert, denn es gilt das gesamte Kleinbuschwerk, Brombeeren, Hecken und dort noch liegendes Restholz so zu mulchen, sodass eine Wiederaufforstung möglich ist.

Takeuchi – Forsteinsatz

Hohe Literleistung fürs Anbaugerät

Die Voraussetzung hierfür liefert der TB 290-2 CM. Er ist mit vier hydraulischen Zusatzkreisläufen ausgestattet und er bringt für den Mulcher die starke Leistung von 100 Litern Durchsatz. Dadurch hat der Mulcher eine hohe Durchzugskraft und kann die Waldfläche auch erfolgreich bearbeiten. Wenn man dem Kompaktbagger bei seiner Arbeit zuschaut, muss man allerdings manchmal in Deckung gehen, denn der Mulcher zerlegt auch Restholz.

Bodenschonend und leicht bedienbar

Um sich in diesem manchmal an einen Urwald erinnernden Gelände bewegen zu können, ist der Takeuchi-Kompaktbagger mit Stahlketten ausgerüstet, auf die Gummipads montiert sind. Das sorgt für bodenschonende Bewegung. Von großer Bedeutung ist auch, dass die Hydraulikleitungen nah und geschützt am Ausleger verbaut sind. Denn frei hängend würden sie definitiv irgendwann stark zu leiden haben. Durch die Reichweite des Monoblockauslegers von 7,12 m kann der TB 290-2 CM eine Schneise von ca. 14 m bearbeiten. Zur Entfernung von Restholz stehen dem Takeuchi-Kompaktbagger auch ein Holzgreifer und diverse Löffel zur Verfügung. Neben seiner Flexibilität ist eine weitere Stärke des Takeuchi seine Konstruktion. Mit Hilfe des hydraulischen Schnellwechselsystems und des Taklock-Schnellkupplungssystems ist ein hydraulisches Anbaugerät im wahrsten Sinne des Wortes in Windeseile gewechselt. Zudem muss man nicht im Fitnessstudio gewesen sein, um die Hydraulikleitungen mit Taklock zu trennen bzw. zu verbinden. Das geht leicht vonstatten und dadurch eben sehr schnell.

Neue Wege gehen

Der Fahrer des TB 290-2 CM kann sich durch seine angenehme Arbeitsumgebung gut und dauerhaft auf sein Arbeitsfeld konzentrieren. Und das nicht nur, weil er einen sehr komfortablen Fahrersitz und eine Klimaautomatik zur Verfügung hat, sondern auch, weil es in der Kabine leise ist. Wenn nötig, ist die Frontscheibe leicht herunterzufahren, um die Außenkommunikation zu erleichtern. Beeindruckend ist letztlich, wie die hohe Literleistung des  Takeuchi das zügige Bearbeiten der Flächen möglich macht. Der Forstbetrieb Bernhard Beyer, 1989 gegründet, hat sich diesem Takeuchi TB 290-2 CM gekauft, um diese spezielle Dienstleistung für die Klosterforsten erbringen zu können. Speziell deshalb, weil hier ein Verfahren getestet wird, das für die Pflanzungsvorbereitung noch nicht eingesetzt wurde. Bernhard Beyer ist mit seinen etwa 15 Mitarbeitern und einem ansehnlich großen Maschinenpark überwiegend in der Holzernte aktiv. Er betreut die Klosterforsten, seinen größten Kunden, und damit rund 12.000 Hektar Wald. Hier nun begibt er sich auf ein neues Geschäftsfeld, nämlich die Vorbereitung zur Neuanpflanzung von Wäldern. Die Klosterforsten gehören zur 1818 gegründeten Klosterkammer in Hannover, die heute eine Sonderbehörde des Landes Niedersachsen ist. Insgesamt werden von ihr etwa 26.600 Hektar Wald bewirtschaftet. Zu den Aktivitäten der Klosterkammer gehört u. a. auch die Betreuung von 15 Klöstern, von denen einige ihr gehören, sowie die Erhaltung von 800 Baudenkmalen.

Wälder für die nächsten Generationen

Der regional zuständige Händler ist die Kurt König GmbH. Gegründet im Jahr 1932, hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Einbeck. Mit insgesamt elf Standorten wird ein auch flächenmäßig großes Gebiet bearbeitet. Es reicht von Hannover über Magdeburg und Sangerhausen bis hin nach Kassel und Gießen. Insgesamt über 300 Mitarbeiter sind für König tätig, etwa 140 davon im Service, der mit über 70 voll ausgerüsteten Fahrzeugen schnell beim Kunden vor Ort sein kann. Das ist ein wichtiges Thema, denn der Kunde soll nicht nur erstklassige Produkte erhalten, sondern auch beste Versorgung auf allen Gebieten erfahren.  Der TB 290-2 CM ist wie alle Takeuchis sehr robust gebaut. Das hat mit der Materialqualität, aber auch mit der Ausstattung zu tun. 3-flanschige Laufwerksrollen und eine vollautomatische hydraulische Kettenspannung sorgen für sicheren Stand und solide Fortbewegung. Der Schwenkbock mit extrastarken Bolzen lässt dauerhaft das präzise Steuern des Auslegers zu. Und wirtschaftlich gesehen senkt die permanente Anpassung der Leistungsaufnahme an die Verbraucher den Spritverbrauch. Beste Voraussetzungen, damit der Takeuchi TB 290-2 CM die Basis für die neuen Wälder der Zukunft schaffen kann.

 

Fotos: Durch die hohe Literleistung die die Hydraulik des TB 290-2 CM dem Mulcher zur Verfügung stellt, kann man zügig arbeiten.

Takeuchi Hybridbagger – arbeiten, wie mit einem Skalpell

Beim Umbau eines Einkaufsmarktes arbeitet der 3,8 t schwere Hybridbagger TB 235 H mit seiner Abbruchzange mit chirurgischer Genauigkeit – präzise Hydraulik ermöglicht absolutes Feingefühl – emissionsfrei auch im Dreischichtbetrieb

 „Nur mit dieser absolut präzise arbeitenden Hydraulik ist es möglich, solche, teilweise chirurgischen, Rückbauarbeiten auszuführen“, sagt Marc Bähringer, einer der drei Geschäftsführer der Eternia Bau GmbH aus Erfurt. Er arbeitet mit dem Hybridbagger TB 235 H von Takeuchi. Der 3,8 t Kompaktbagger ist mit einem 21,5 kW/28,5 PS Dieselmotor und einem 15,0 KW/20,4 PS Elektromotor ausgerüstet. Die Umschaltung von Diesel auf Elektro kann während des laufenden Betriebes erfolgen. Die Bedienung ist identisch. Die Leistungskraft von Diesel- und Elektroantrieb ebenfalls.

Sehr präzise Hydraulik

Standardmäßig verfügt der TB 235 H über einen Schwenkmotor und einen hydraulischen Schnellwechsler. Das sind gute Voraussetzungen, um mit verschiedenen Abbruchwerkzeugen arbeiten zu können und dadurch den Anforderungen entsprechend beweglich zu sein. Die vier hydraulischen Zusatzkreisläufe sind die exzellente Basis für die absolute Genauigkeit bei der Arbeit mit dem Hybridbagger. Für Sicherheit sorgen die geschützte Verlegung der Hydraulikleitungen, Lasthaken mit Rohrbruchsicherung und die Überlastwarneinrichtung. Die Hauptlagerung des Baggerarms am Schwenkbock ist mit gehärteten Stahlbuchsen ausgestattet. Dies garantiert Haltbarkeit. Überdies kann der Takeuchi durch die Laufwerksbreite von 1,63 m auf sicherem Stand arbeiten.

Spezialist mit elektrisch angetriebenen Baumaschinen

Die Eternia Bau GmbH wurde 1998 gegründet. Mit derzeit 35 Mitarbeitern ist sie im Rückbau, Hoch- und Tiefbau sowie bei Spezialaufgaben aktiv. Die Firma wird von den Geschäftsführern Susanne Bähringer, Marcus Seegel und Marc Bähringer geleitet. Das Schwergewicht liegt auf der Arbeit mit Elektromaschinen und -geräten. Zum umfangreichen Maschinenpark gehören auch vier Takeuchi-Hybridbagger. Außerdem elektrisch betriebene Lader, Rüttelplatte, Fugenschneider und mehr. Nur mit diesen Voraussetzungen lassen sich Arbeiten in Gebäuden oder Innenstadtbereichen ausführen. Dafür ist Eternia deutschlandweit im Einsatz.

Lange im Einsatz bleiben

Neu ist nun der 3,8 t schwere Kompaktbagger TB 235 H im Maschinenpark. Die Voraussetzungen dafür, dass er hier auch lange arbeiten kann, hat Takeuchi mit der Bauweise geschaffen: dreiflanschige Laufwerksrollen mit hochwertigen Laufwerkskomponenten, eine Ganzstahlkonstruktion, die alle Bauteile schützt, ein Planierschild mit Kastenprofil für hohe Verwindungssteifigkeit, abrisssichere Schlauchverlegung zum Hubzylinder, Schutz der Schlauchleitungen im Schwenkbockbereich durch massive Abdeckung und extrastarke Bolzen und Buchsen. Auch an den Fahrer wurde gedacht. Zum Beispiel durch den auf das persönliche Gewicht einstellbaren Sitz und hydraulisch vorgesteuerte Joysticks. Dass der engagierte Händler mit schnellem Service und guter Beratung ebenfalls ein wichtiges Element für die Langlebigkeit der Maschine ist, zeigt sich auch bei diesem Takeuchi. „Die Leute vom Baumaschinenzentrum Schwarz sind super engagiert. Wenn ein Problem auftaucht, sind die sofort zur Stelle und lösen die Aufgabe“, berichtet Marc Bähringer. Seine Fähigkeiten stellt der TB 235 H nun seit einigen Monaten beim Umbau eines Teilbereiches eines großen Einkaufsmarktes in Zwickau unter Beweis.

 

Foto: Mit dem Takeuchi TB235H ist Rückbau absolut präzise und ohne Dieselemissionen möglich.

Die Optimale Baumaschine: Worauf man beim Baggerkauf achten sollte – Teil 1

Wer einen Bagger kauft, möchte sich richtig entscheiden und das optimale Modell erwerben – selbstverständlich zu einem fairen Preis. Eine Baumaschine, die zuverlässig, langlebig, benutzerfreundlich und vor allem effizient ist. Doch im Grunde versprechen alle Anbieter genau diese Eigenschaften. Wo liegen also die Unterschiede? Was sollten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen?

Teil 1: Gewichtsklasse und Einsatzzweck

Viele Menschen denken, dass es für die Qualität eines Baggers entscheidend ist, wie viel sein Motor leistet. Und sicherlich ist dies auch ein wichtiger Aspekt. Für die hydraulische Leistungsfähigkeit verantwortlich ist die Motorleistung jedoch nicht allein. Denn sie wird durch die Zusammenarbeit des Motors mit der Hydraulikpumpe, den hydraulischen und elektrischen Steuerventilen und der Dimension der Zylinder bestimmt. In Summe sind es also gut aufeinander abgestimmte Komponenten, die Ihnen ein präzises Arbeiten und eine optimale Feinsteuerung ermöglichen.

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, sollten Sie sich daher genau überlegen, für welche Aufgaben Sie den Bagger eigentlich benötigen. Und Sie sollten beachten, welche Möglichkeiten Sie haben, um den Bagger zu transportieren: Anhänger, Transporter oder Lkw.

Erst wenn Sie sich über den Einsatzzweck und die Transportmöglichkeiten im Klaren sind, wissen Sie auch, welche Maschinenklasse Sie eigentlich benötigen. Weitere entscheidende Unterschiede zwischen den Maschinenklassen sind dann Kriterien wie das Gewicht des Baggers, die Breite seines Fahrwerks und ob dieses ausfahrbar ist, die Reichweite seines Auslegers beziehungsweise Arms und Löffels sowie die Motorleistung.

 

Gewichtsklasse

Das Angebot ist breit gestreut: Von Minibaggern mit einem Gewicht bis zu 6 t über Kompaktbagger bis zu Kettenbaggern mit einem Einsatzgewicht von weit über 15 t stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. In jeder dieser Gewichtsklassen sind Eigenschaften wie eine robuste Konstruktion und zuverlässige Leistungserbringung unerlässlich. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere Anforderungen.

Sie möchten zum Beispiel mit Ihrem 1-Tonner problemlos durch eine 80 cm breite Standardtür fahren können? Oder legen Sie Wert auf ein teleskopierbares Fahrwerk? Dann lässt sich diese Aufgabe mit dem TB 210 R, der kleinsten Maschine der Baureihe von Takeuchi, hervorragend lösen.

Wenn Sie nur Bagger bis zu einer Maximalanhängerlast von 3,5 t transportieren können, eignet sich die Maschinenklasse von 2,5 t besonders. Denn hierfür ist kein zusätzlicher Führerschein notwendig. Darüber hinaus ist der 2,5-Tonner aufgrund seiner großen Flexibilität sehr vielseitig einsetzbar – das macht ihn ausgesprochen populär im Garten- und Landschaftsbau sowie bei der Verlegung von Rohren und Kabeln.

 

Der TB 225 von Takeuchi bietet dazu einen weiteren Vorteil: Er vereint ein Gewicht von 2,4 t mit der leistungsfähigen Hydraulik der 3-Tonnen-Klasse von Takeuchi.

Sowohl in der 1-Tonnen-Klasse als auch in der 2,5-Tonnen-Klasse stehen darüber hinaus weitere sehr kompakte, vielseitige Baumaschinen mit guter Leistung zur Verfügung.

 

Einsatzzweck

Grundsätzlich kann jeder Bagger ein Loch ausheben oder einen Graben ziehen. Die heutigen Anforderungen gehen jedoch weit darüber hinaus. Als Betreiber möchten Sie unter Umständen auch spezielle Anbaugeräte wie Greifer, Verdichterplatten, Mähkörbe, Mulcher oder Hydraulikhämmer einsetzen und Tiltrotatoren anbauen können.

In diesem Fall muss Ihre Baumaschine mit zusätzlichen, proportional bedienbaren Steuerkreisen ausgestattet sein. Um den unterschiedlichen Anforderungsprofilen der hydraulischen Anbaugeräte optimal zu entsprechen, lässt sich bei Baumaschinen von Takeuchi ab der 2,5-Tonnen-Klasse die Literleistung der Zusatzkreisläufe einstellen und speichern.

Die Optimale Baumaschine: Worauf man beim Baggerkauf achten sollte – Teil 2

Wer einen Bagger kauft, möchte sich richtig entscheiden und das optimale Modell erwerben – selbstverständlich zu einem fairen Preis. Eine Baumaschine, die zuverlässig, langlebig, benutzerfreundlich und vor allem effizient ist. Doch im Grunde versprechen alle Anbieter genau diese Eigenschaften. Wo liegen also die Unterschiede? Was sollten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen?

Teil 2: Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit

Um über einen langen Zeitraum leistungsfähig zu bleiben und dabei optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen Mensch und Maschine eine harmonische Einheit bilden. Achten Sie beim Kauf daher auf eine Bauweise, die sich dem Körper anpasst, und auf Bedienelemente, die den Nutzer auch während eines langen Arbeitstags möglichst wenig ermüden.

 

Ergonomie

Für welchen Bagger Sie sich auch entscheiden – es gibt eine Reihe wesentlicher Merkmale, die für alle Modelle relevant sind. Zum Beispiel die Ergonomie. Da man während des Arbeitstags oft ein- und aussteigt, ist es wichtig, dass dies problemlos möglich ist. Je breiter der Eingang der Kabine, desto besser! Die Position der Haltegriffe spielt dabei auch eine wichtige Rolle – vor allem, wenn man rückwärts aussteigt.

Die Kabine selbst sollte ausreichend Platz bieten und mit einem ergonomischen Sitz mit hoher Rückenlehne und verstellbaren Armstützen ausgestattet sein. Bei vielen Baggern ist es heute möglich, die Zusatzsteuerkreise über die Joysticks proportional zu bedienen. So können Sie ermüdungsfrei damit arbeiten!

Eine gute Sicht aus der Kabine ist ebenfalls essenziell. Große Fenster mit geraden Glasflächen und schmale Fensterrahmen sorgen für ein optimales Sichtfeld, gut zu öffnende Front- und Seitenscheiben für eine optimale Belüftung.

 

Bedienerfreundlichkeit

Wenn sich der Fahrer an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt – wozu die oben genannten Faktoren entscheidend beitragen –, beeinflusst dies auch die Produktivität positiv. In diesem Zusammenhang ist es ebenfalls wichtig, dass täglich durchzuführende Pflege- und Wartungsarbeiten so einfach wie möglich erledigt werden können: Alle Wartungspunkte sollten daher gut und schnell zu erreichen sein.

Darüber hinaus braucht jeder Bagger eine Konformitätserklärung (CE). Nur mit ihr ist sichergestellt, dass der Bagger überall in Europa eingesetzt werden kann und dass Emissionen und Betriebsgeräusche den geltenden Normen entsprechen.

Ideal, wenn’s eng wird: Der perfekte Minibagger für schwer erreichbare Baustellen

Sie kennen die Situation: Manchmal fallen im Garten Ihrer Kunden Arbeiten an, die einfach zu schwer sind, um sie mit der Handschaufel zu erledigen. Es gibt aber auch keinen breiten Weg ums Haus herum, auf dem man mit dem Bagger in den Garten fahren könnte. Und der Aufwand, einen Bagger über das Haus zu heben, ist meist zu hoch. Was also tun? Die ideale Lösung in dieser Situation ist ein besonders schmaler und trotzdem kraftvoller, vielseitig einsetzbarer Bagger. In unserem Blog erfahren Sie, worauf Sie bei der Wahl eines Baggers für solch einen Einsatz besonders achten sollten.

 

Kompakte Bauweise

Um schmale Durchgänge passieren und in engen Räumen ungehindert arbeiten zu können, benötigt man logischerweise einen Bagger mit möglichst geringen Außenmaßen. Der Minibagger TB 210 R von Takeuchi ist nur 75 cm breit und passt daher durch fast jeden Eingang. Weil sich sein Laufwerk auf 1,02 m auseinanderfahren lässt, steht er trotz seiner schmalen Bauweise stabil und kann seine Leistung am Arbeitsplatz voll entfalten.

 

Überzeugende Leistungsfähigkeit

Auch wenn Ihr Bagger kompakt gebaut ist – für schwere Arbeiten benötigen Sie die volle Leistungsfähigkeit. Mit einem 3-Zylinder-Dieselmotor, 11,9 PS Motorleistung und drei hydraulischen Pumpen erfüllt der TB 210 R auch diese Anforderung. Dabei übernehmen die Pumpen 1 und 2 die Versorgung von Fahrantrieb und Arbeitsausrüstung. Die dritte Pumpe ist verantwortlich für die hydraulische Vorsteuerung: Die Bewegungen der Joysticks werden so ohne Zeitverzug oder Spiel übertragen.

 

Hohe Bedienerfreundlichkeit

Unterschätzen Sie nicht, wie wichtig ein reibungsloser Betrieb und eine gute Ergonomie für das Arbeitsergebnis sind. Stimmt alles, sind Sie nicht nur deutlich schneller, sondern haben auch mehr Freude an Ihrer Tätigkeit. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Minibagger über Armstützen verfügt, mit denen Sie die Joysticks ergonomisch sinnvoll bedienen können. Der Bagger lässt sich so nicht nur sehr viel einfacher steuern – es wird auch einer falschen Körperhaltung vorgebeugt, wenn Sie sich während der Arbeit an der Rückenstütze anlehnen und den Bagger nur mit einer Bewegung aus dem Handgelenk heraus justieren können. Darüber hinaus lässt sich der TB 210 R mit zwei Fahrgeschwindigkeiten (2,0 und 3,7 km/h) betreiben und wurde mit einem abklappbaren ROPS-Schutzbügel ausgestattet, um die Sicherheit des Fahrers immer zu gewährleisten.

Denken Sie also daran: Für Arbeiten auf begrenztem Raum oder das Passieren schmaler Zugänge ist ein Bagger mit kompakten Abmessungen ausgesprochen praktisch. Achten Sie bei der Wahl des Modells aber auch auf seine Leistungsfähigkeit und Bedienbarkeit. Wir sind überzeugt davon, dass der TAKEUCHI TB 210 R Ihren Bedürfnissen gerecht wird.

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Drei neue Kompaktbagger

Das Galabau-Unternehmen Erwin Rumpf kauft drei Kompaktbagger von Takeuchi – Pluspunkte dank hoher Maschinenqualität und vielfältiger Möglichkeiten durch Ausrüstung – Mitarbeiterzufriedenheit wichtig

Drei neue Takeuchi-Bagger, einen TB 225 und zwei TB 216, hat die Erwin Rumpf Garten- und Landschaftsbau GmbH & Co. KG aus Nortorf in Schleswig-Holstein gekauft und damit seinen großen Maschinenpark erweitert. „Wir benötigen Bagger, die für sehr viele unterschiedliche Aufgaben einsetzbar, von hoher technischer- und Materialqualität und mit einem Anhänger von Einsatzort zu Einsatzort umsetzbar sind. All diese Voraussetzungen haben die Takeuchi-Bagger erfüllt“, sagt Oliver Rumpf, gemeinsam mit seinem Bruder Felix und seinem Vater Ingo Geschäftsführer der Firma.

Zwei TB 216 – Fahrwerk teleskopierbar

Der TB216 hat 1,8 t Einsatzgewicht und ist mit einem 11,5 KW/15,6 PS starken Motor ausgerüstet. Zur Standardausrüstung gehören drei hydraulische Zusatzkreisläufe die bis zum bis zum Löffelstiel installiert sind. Die 4-Pumpen-Hydraulik ist summenleistungsgeregelt. Das Laufwerk hydraulisch von 980 mm auf 1.300 mm teleskopierbar. Vieles mehr. Zusätzlich ist der TB 216 mit einem hydraulischen Schnellwechsler HS 01 ausgestattet. Ein Powertilt mit 180° Schwenkbereich macht vieles möglich. Verschiedene Löffel und ein Powerspaten gehören, neben anderen Ausstattungen, zu dem kompakten Vielkönner.

Ein TB 225 – 4 hydraulische Zusatzkreisläufe

Der 2,4 t schwere TB 225 ist mit einem 16,5KW/22,5PS Motor ausgerüstet. Die Serienausstattung umfasst 28 Positionen. Zur Zusatzausstattung gehört der dritte und vierte hydraulische Zusatzkreis für den hydraulischen Schnellwechsler bzw. die Powertiltumschaltung. Der Powertilt Drehmotor ist um 180° schwenkbar. Ein hydraulischer Schnellwechsler Lehnhoff HS 03 ist montiert. Verschiedene Anbaugeräte gehören zur Sonderausstattung. Insbesondere auch ein Sortiergreifer mit Rotator. Überlastwarneinrichtung und Rohrbruchsicherung machen das Arbeiten sicherer. Auch die hauseigene Sonderlackierung gehört zum Bild.

Mitarbeiterzufriedenheit und -sicherheit sind wichtig

Die Erwin Rumpf GmbH gehört mit 140 Mitarbeitern zu den Großen der Branche. Sie ist in der Lage, die gesamte breite Palette von Galabauaufträgen abzudecken. Rumpf realisiert Projekte sowohl für Kommunen wie auch für Gewerbebetriebe und Privatkunden – Gärten, Dachbegrünungen, Schulanlagen, Hotelanlagen und vieles andere mehr. Dabei versteht sich das Unternehmen als Komplettanbieter. Durch die Größe der Firma, ihre geschulte und erfahrene Mannschaft und ihre Flexibilität lässt sich eine große Bandbreite von Vorhaben abwickeln. 22 Galabau- und drei Tiefbaukolonnen sind die Basis zur Realisierung der Aufträge. Damit es auch in Zukunft so bleibt, bildet das Unternehmen zurzeit 13 Azubis aus. „Uns ist es wichtig, dass wir zufriedene Mitarbeiter haben, die auch auf einem guten Leistungsstand sind und in einer sicheren Umgebung arbeiten können. Für uns gehört dazu ein moderner Maschinenpark, also Pflasterverlegung beispielsweise mit Vakuumgeräten, um die körperliche Belastung relativ klein zu halten. Wir bieten unseren Mitarbeitern aber auch die kostenlose Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio oder die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Firma zu leasen und vieles andere mehr. Es ist eben wichtig, eine gute Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Mitarbeiter wohl fühlen“, so Oliver Rumpf. Zusammen mit der Berufsgenossenschaft wird mit dem Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) für die Sicherheit im Betrieb gesorgt.

Service vor Ort durch Atlas Hamburg

Betreut wird die Firma von dem Takeuchi-Händler Atlas Hamburg GmbH. Dadurch, dass Atlas Hamburg etliche Niederlassungen bzw. Servicestationen in Norddeutschland betreibt, konnte sich Rumpf relativ leicht für die Takeuchi-Bagger entscheiden. Mit dem Servicepartner BLS in Schwentinental ist der Weg für Reparatur, Service oder Ersatzteilversorgung nicht weit vom Standort der Firma Rumpf in Nortorf entfernt. Das ist ein großer Pluspunkt. Wie auch die Kompetenz der von-der-Wehl Mitarbeiter und die große Erfahrung. Wobei man im Fall der Fälle mit dem Werkstattwagen schnell vor Ort sein kann.

Engagiert arbeiten

Die Firma Erwin Rumpf wurde 1957 gegründet und ist nach wie vor ein Familienbetrieb, bei dem jetzt die dritte Generation das Ruder übernommen hat. Einzugsgebiete sind Schleswig-Holstein, Hamburg und das nördliche Niedersachsen. „In unserem Gebiet kann man in den letzten Jahren feststellen, dass die Projektgrößen wachsen. Das bedeutet auch, dass man sehr vielfältig mit Ideen, aber eben auch mit dem nötigen Equipment Aufträge realisieren muss und das können wir als großer Galabauer bestens leisten“, sagt Rumpf. Dass sich die Familie im Galabauverband und in beruflichen wie auch kommunalen Institutionen engagiert, passt ins Bild. Im Betrieb sind nun die Takeuchis, die mit ihrer hervorragenden und sicheren Technik auf hohem Niveau helfen, den gewachsenen Anforderungen bestens nachzukommen.

 

Foto 1: Zwei 1,8 t Takeuchi TB 216 und ein 2,4 t Takeuchi TB 225 Kompaktbagger gehören nun zum Maschinenpark der Erwin Rumpf GmbH in Nortorf.

Foto 2: Oliver Rumpf mit dem neuen 1,8 t Takeuchi Kompaktbagger TB 216 im Galabau-Einsatz.

Wilhelm Schäfer baut neue Firmenzentrale

Grundstein für neue Firmenzentrale nahe der A5 in Heppenheim gelegt – beim Bau ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt – attraktives Kundenzentrum entsteht

„An unserem jetzigen Standort in Mannheim haben wir keine Erweiterungsmöglichkeiten. So mussten wir uns nach einem neuen Firmengelände umsehen, das für die Mitarbeiter möglichst nah und verkehrsmäßig günstig liegt. Wir sind nun in Heppenheim an der Bergstraße fündig geworden und heute beginnt mit der Grundsteinlegung die Bauphase für unseren neuen Firmensitz“, sagt Frank Evers, Geschäftsführer des Takeuchi-Generalimporteurs Wilhelm Schäfer GmbH. Man konnte ein 45.000 m² großes Grundstück nahe der A5 erwerben. Auf ihm wird der neue Firmensitz mit einem Gebäudekomplex von etwa 12.000 m² entstehen. Er verbindet Werkstatt, Lager, Verwaltung, Ausstellungsflächen, Schulungsräume und Cafeteria so miteinander, dass die internen Abläufe optimal miteinander koordiniert werden können. „Wir gestalten den neuen Firmensitz auch unter ökologischen Gesichtspunkten mit einer energetisch optimierten Bauweise und nachhaltigen Materialien. Auch dies gehört zu unserem zukunftsorientierten Konzept“, sagt Evers. Dieses beinhaltet Massivbauweise für den Bürokomplex, Wärmepumpen für nachhaltiges Heizen und begrünte Dachflächen. Eine Photovoltaik Anlage ist projektiert und wird später installiert. Der Außenbereich wird mit großzügigen Grünanlagen gestaltet. Für die Kunden sind moderne Schulungsräumlichkeiten und Ausstellungsflächen geplant. Ein großes Testgelände, auf dem man die Takeuchi-Bagger in der Praxis kennenlernen kann, wird ein weiterer Anziehungspunkt der neuen Firmenzentrale sein.

Foto: Zweiter v.l. Rainer Burelbach (Bürgermeister Heppenheim), daneben: Iris Verhoeven, José Verhoeven, Martijn Verhoeven und weitere Teilnehmer; Frank Evers (Geschäftsführer Wilhelm Schäfer GmbH) beim Grundsteinlegen

Der Start ist gelungen

Takeuchi-Händler Baumaschinenzentrum Schwarz erfolgreich in Thüringen gestartet – Standort in Heichelheim nahe der Wirtschaftszentren Jena, Weimar und Erfurt – Verkauf, Vermietung, Service und Reparatur von Fachleuten

Im Jahr 2015 startete das Baumaschinenzentrum Schwarz mit Nicky Schwarz als Geschäftsführer als neuer Takeuchi-Händler im Raum Thüringen. Mittlerweile hat er sich zu etablieren begonnen und seine Firma ist auf einem erfolgreichen Weg. In Heichelheim hat Schwarz auf 4.500 Quadratmetern Betriebsgelände eine große Halle mit vier Werkstattplätzen bauen lassen. Im Moment ist eine weitere Lagerhalle in Planung. Mit insgesamt sechs Mitarbeitern bearbeitet er sein Gebiet, das man räumlich zwischen Nordhausen, Eisenach, Suhl und Jena einordnen kann. „Das wirtschaftliche Kerngebiet liegt entlang der A4 und im Raum Weimar, Erfurt, Jena. Hier prosperiert die Wirtschaft stark“, sagt Schwarz. Das heißt für Takeuchi, dass eine solide Anzahl der unterschiedlichsten Kompaktbagger-Typen von Takeuchi in dieser Region im Einsatz ist. „Allein im letzten Jahr haben wir sechs Mobilbagger TB 295 W verkauft. Das ist für uns als junge Firma schon eine solide Hausnummer“, sagt Schwarz.

Alle Kompaktbagger – alle Anbaugeräte – auch in der Miete

Bedient werden alle Branchen vom kleinen Galabauer bis zum großen Bauindustrieunternehmen, von der Behörde bis zur Industrie. Dementsprechend vielfältig sind auch die verkauften Takeuchi-Baggertypen, nämlich vom kleinen TB 210 R mit 1,15 t Betriebsgewicht bis hin zum großen, 15 t schweren TB 2150. Ein guter Vorteil ist, dass sämtliche Anbaugeräte wie Kegelspalter, alle Arten von Tieflöffeln, Hydraulikhammer, Powerspaten usw. mitgeliefert werden können. Das gilt ebenso für den kleinen Mietpark, in dem Schwarz 20 Maschinen anbietet. Auch in der Miete können sämtliche Anbaugeräte genutzt werden. In Heichelheim werden den Kunden jedoch nicht nur Kauf oder Miete von Takeuchi-Maschinen angeboten. Auch Service und Reparatur gehört zur Angebotspalette und das umfasst tatsächlich das große Feld aller hierzu gehörenden Aufgaben, inklusive der Elektronik.

Bevor Schwarz mit der eigenen Firma startete, hat er zehn Jahre lang bei einem großen Händler Baumaschinenerfahrung gesammelt. Er weiß also, was in der Branche notwendig und gefragt ist und hat mit Takeuchi eine gute Marke, die er den Kunden anbieten kann. Zudem ist er in der Region bestens vernetzt, was natürlich für die Kunden durch den regen Austausch, der gepflegt werden kann, von großem Vorteil ist. „Wir haben jetzt die Startphase hinter uns und wollen uns etablieren, nicht unbedingt mit dem Ziel, schnell zu wachsen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen“, sagt Schwarz. Er bietet auch andere Baumaschinentechnik an. Den mit Abstand größten Part haben aber die Takeuchi-Kompaktbagger. „Der „Renner“ ist zur Zeit der 1,8-Tonner TB 216“, sagt Schwarz. „Interessant für bestimmte Aufgaben im Innenbereich sind auch die Takeuchi-Hybridbagger. Letztlich aber bieten wir dem Kunden immer die für ihn absolut genau passende Baumaschine an“.

Foto: Nicky Schwarz, Geschäftsführer Baumaschinenzentrum Schwarz, Heichelheim.

Präzise ausgewählte Maschinenpalette vor Ort

Takeuchi ist mit 16 Maschinen auf der demopark – Kompaktbagger, Mobilbagger, Dumper und Laderaupe – auch die technisch neuen 3,5 t und 5 t-Bagger sind dabei – Takeuchi Fleet Management-System TFM wird vorgestellt

Genau auf die Besucher der demopark abgestimmt hat der Takeuchi-Generalimporteuer, die W. Schäfer GmbH aus Mannheim, die Maschinenpalette ausgewählt, die bei der demopark auf Stand A 117 gezeigt wird. Highlights sind dabei sicherlich die neu auf der bauma präsentierten Bagger TB 235-2 mit 3,5 t und TB 250-2 mit 5 t Dienstgewicht. Mehr und neue Techniken sind hier verwendet. Großzügige Kabine, vier Hydraulikpumpen, genau einstellbare Litermengen für jeden Zusatzkreislauf, Dieselpartikelfilter, LCD-Display und anderes machen die beiden zu überaus nutzbringenden Maschinen. Hier geht es um umweltfreundliche Maschinentechnik für Galabau, Kommunen und alle anderen Bereiche auch. Interessant ist das Takeuchi Fleet Management-System TFM. Damit hat man seinen Takeuchi-Bagger ständig genau im Blick. Via GPS kann man kontinuierlich seinen Standort feststellen und bis zu 50 Daten wie Laufzeit, Motor- und Öltemperatur, Kraftstoffverbrauch u. a. per Handy oder PC abrufen. In Sachen Diebstahlschutz ist das TFM-System ebenso einsetzbar.

 

Bagger von 1 t bis 15 t – Laderaupe und Dumper

Vom kleinen 1 t-Bagger TB 210 bis zum Flaggschiff, dem 15 t TB 2150 RCV, ist eine für alle Einsatznotwendigkeiten bei Kommune oder Galabau passende Baggerflotte vor Ort. Alle Maschinen sind auf hohem Takeuchi-Standard ausgerüstet, so z. B. mit Schnellwechsler, Drehmotor und Taklock. Auch Ausrüstungsvarianten wie der neben der Kabine montierte RCV Verstellausleger oder Modelle wie die Hüllkreisbagger 138 FR und 250 FR und der 10 t Mobilbagger    T 295 W-2 werden gezeigt. Als sehr nützliche Maschinen erweisen sich im Galabau wie auch bei Kommunen immer wieder Dumper. Hier zeigt Schäfer vier Modelle vom kleinsten, dem D500D mit 500 kg Nutzlast, bis zum D1600MFDM mit 1.600 Nutzlast. Alle sind sehr robust ausgelegt, handfest und geländegängig und sogar in steilen Weinberglagen einsetzbar. Mit der Laderaupe Takeuchi TL 8 ergänzt Schäfer seine Auswahl von Maschinen. Die 4 t-Laderaupe hat sich als sehr belastbar und schnell und damit als wichtiger Teil eines Maschinenparks erwiesen. Man kann sie, wie die anderen Kompaktbagger und Dumper auch, auf dem Takeuchi-Stand und -Demogelände A 117 auf der demopark in Augenschein nehmen.

Foto: Der neue Takeuchi TB 250-2 wird auf der demopark gezeigt.

Neuer 7 t-Bagger von Takeuchi vorgestellt

Der TB 370 vervollständigt die Takeuchi-Kompaktbaggerreihe – exzellente Fahrerkabine – Monitorsystem für 270°-Rundumsicht – Winkelvorsteuerung für Ladeschaufel aus der Kabine – großes Interesse auf der bauma

Der neue Takeuchi- Kompaktbagger TB 370 war der Star auf dem Takeuchi-Stand bei der bauma. Er war jedoch nicht allzu oft zu sehen, denn die zahlreichen Standbesucher, die den neuen 7 t-Bagger selbst in Augenschein nahmen, ließen kaum einen Blick auf ihn zu. Der TB 370 ist mit einem 42,4/57,6 kW/PS starken, umweltfreundlichen Motor mit Dieselpartikelfilter ausgerüstet.  Er kann mit Mono- oder Verstellausleger ausgestattet werden. Die maximale Grabtiefe des Baggers beträgt 4,11 m, die Überladehöhe 4,95 m und die maximale Reichweite 6,905 m, jeweils mit Verstellausleger. Die feinfühlige Hydraulik verfügt über vier Zusatzkreisläufe. Und wie bei Takeuchi üblich, ist der TB 370 mit Drehmotor, Schnellwechsler und Taklock, dem Hydraulikkupplungssystem, extrem gut ausgerüstet.

 

Feeling wie im Auto

Besonders für den Baggerfahrer sind viele Verbesserungen konstruiert und Neuheiten eingebaut worden. Für die Einstellungen verfügt er über einen 8 Zoll-Farb-Touchscreen und die Bedienung machen Jog-Dial-Elemente einfach. Die Benutzerführung ist intuitiv gestaltet. Für die Sicherheit und Übersicht über das Arbeitsfeld steht dem Fahrer ein Monitorsystem mit 270°-Rundumsicht zur Verfügung. Insgesamt erinnert die Kabine eher an den Innenraum eines Autos als an den einer Arbeitsmaschine. Mit einer Winkelsteuervorrichtung kann der Fahrer von der Kabine aus die Ladeschaufel zwischen 125° und 195° und somit die Brechkraft verstellen, muss dazu seinen Arbeitsplatz also nicht verlassen. Die Kabine selbst ist hochfahr- und kippbar, komfortabel und zweckdienlich zugleich.

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Weitere Neuheiten

Vorgestellt wurde auch der Takeuchi-Elektrobagger TB 220e. Er verfügt über eine Lithium-Ionen-Batterie mit 25 kWh Leistung und bietet damit die gleiche Leistung wie der TB 216 mit Dieselantrieb. Neu sind auch die Modelle TB 250-2 in der 5t-Klasse und der TB 290-2 in der 9t-Klasse. Es sind Weiterentwicklungen der bekannten Modelle dieser Baureihe.

Der absolute Star war jedoch der 7t-Takeuchi. Er füllt die Lücke, die Takeuchi in dieser Größenordnung hatte, nun vollständig aus. Und dies mit seiner zukunftsorientierten technischen Ausstattung so gut, dass er mit Recht als ein Spitzenmodell bezeichnet werden darf.