Die Komfortkabine – Wohnzimmer und Schaltzentrale des Baggerfahrers

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Es heißt nicht umsonst Komfortkabine

Da Takeuchi die Bedürfnisse und Anforderungen der Baggerfahrer in den Mittelpunkt stellt, nimmt die Kabine eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung ein. Takeuchi setzt hier im engen Austausch mit dem Handel und Anwendern die Standards bei Mini- und Kompaktbaggern hinsichtlich Platzangebot, der Komfortelemente, der Anordnung der Bedienelemente, der Übersicht und vielem mehr.

Das schätzen unsere Kunden, die täglich sechs, acht, zehn, ja bis zu zwölf Stunden auf dem Fahrersitz zubringen.

 

Größe macht den Unterschied

Komfort beginnt beim Platzangebot. Takeuchi konzipiert möglichst große Kabinen, bei denen die nötige Bewegungsfreiheit durch die intelligente Anordnung der Bedienelemente, der Pedale und der Einstellungsmöglichkeiten gewährleistet wird.

Damit man sich bei Arbeitsbeginn nicht gleich verrenken muss, sorgt ein großer Türausschnitt für einen bequemen Ein- und Ausstieg.

Große und flache Kabinenscheiben bieten beste Rundum-Sicht. Die Seiten und Frontscheiben lassen sich sehr leicht öffnen und die untere Frontscheibe lässt sich entnehmen und an den dafür vorgesehenen Platz in der Kabine verstauen. Der Fußraum bietet ausreichend Platz, um den Bagger auch über die Fußpedale bequem steuern zu können.

 

Individuell einstellbar

Da Menschen unterschiedlich gebaut sind, helfen viele Einstellmöglichkeiten, so dass sich möglichst jeder in der Kabine wohl fühlen kann. Wer stundenlang in der Kabine sitzt und mit schwerem Gerät hantiert, weiß, dass das auf Dauer vor allem den Rücken beansprucht. Der Sitzkomfort ist somit entscheidend, wie sehr der Baggerfahrer physisch beansprucht wird. Takeuchi verbaut daher in seinen Baumaschinen nur Grammer-Sitze, die hohen Wert auf Ergonomie legen und je nach Modell mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten auf den Fahrer hin angepasst werden können.

So lässt sich der gesamte Sitz vor und zurück verschieben, der Winkel der Rückenlehne kann verstellt und die Kopfstütze in der Höhe angepasst werden. Bei größeren Modellen ist der Sitz mit einer Luftfederung versehen, welche auf das Fahrergewicht individuell angepasst werden kann und serienmäßig mit Sitzheizung ausgestattet ist. Für zusätzlichen Komfort sorgen die horizontale Federung sowie höhenverstellbare Armauflagen. Als weitere Besonderheit sind die Joystickkonsolen bei größeren Modellen direkt am Sitz montiert und schwingen jederzeit mit, was präziseres Arbeiten noch entspannter macht.

 

Bedienelemente und Komfortausstattung

Bei der Anordnung der Bedienelemente achtet Takeuchi auf eine ergonomische Anordnung. Und die Bedienung selbst ist intuitiv und leicht verständlich aufgebaut. Die Komfortkabinen der Takeuchi-Bagger bieten zudem Klimaanlage, damit das Arbeiten auch bei großer Hitze oder Kälte angenehm bleibt. Abgerundet wird die Ausstattung je nach Modell mit USB-Anschluss, Bluetooth-Radio, Farb-Displays mit Maschinenfunktionen und Einstellmenüs. Bei vielen größeren Maschinen ist die Rückfahrkamera ins Display integriert.

 

 Die Vorteile der Komfortkabinen

  • Großes Platzangebot
  • Leichtes Ein- und Aussteigen
  • Beste Rundumsicht
  • Höchster Sitzkomfort mit vielen individuellen Einstellmöglichkeiten
  • Ergonomische Anordnung der Bedienelemente
  • Viele Komfortausstattungen, wie Klimaanlage, USB-Anschluss und Bluetooth-Radio
  • Farbige Displays mit integrierter Rückfahrkamera bei neueren Modellen

 

Fazit:

Takeuchi weiß, dass optimaler Komfort stundenlanges, produktives Arbeiten erst möglich macht. Nur mit durchdachter Anordnung und der Auswahl bester Ausstattungselemente kann die Belastung, denen der Baggerfahrer ausgesetzt ist, minimiert werden. Das spürt man – und zwar sofort, wenn man das erste Mal in einem Takeuchi sitzt. Vor allem aber, wenn stundenlang mit der Maschine gearbeitet wird. Und wenn sich der Baggerfahrer schon darauf freut, am nächsten Tag wieder in den Takeuchi zu steigen, haben wir alles richtig gemacht.

1 Antwort
  1. Günther Lerber sagte:

    Durch meinen Opa weiß ich nur zu gut, dass wer stundenlang in der Kabine sitzt und mit schwerem Gerät hantiert, weiß, dass das auf Dauer vor allem den Rücken beansprucht. Für den Bau unseres Eigenheimes reichte ein gebrauchter Minibagger. Bei größeren Aufträgen hätte ich aber auch gern mehr Platz in der Kabine.

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